Die Geburt des virtuellen Weihnachtsmarktes

Alle Weihnachtsmärkte geschlossen – verdammt, das wird dem Frust in der Bevölkerung nicht gerade gut tun – wir wissen zwar Weihnachten ist nur noch Kommerz, aber wir lassen uns doch gern verführen. denn es erinnert uns an unsere heile Kinderzeit- die Lichter, die Düfte … und dann Bämm ist er wieder da – der Alltag und die süßen Stunden mit Glühwein sind nun auch unerreichbar..

Na gut, den Glühwein kann ich euch auch nicht bieten, allerdings ein Stück Weihnachtsmarkt- online eben. Es gibt heutzutage doch alles online..Bücher, Spiele, Kleidung, S…. warum keinen Weihnachtsmarkt?

Dann kam Verstärkung – Martin Adamsky, mein ehemaliger Arbeitskollege, ich hatte die Ideen- er die Umsetzung – wir funktionieren wie ein Organismus. (da sagt man , die Männer verstehen nicht, was die Frauen wollen…) Es passt einfach. Also entsteht gerade der Weihnachtsmarkt. Seit Mitte voriger Woche. Die Idee: Virtuelle Stände soll es geben, an denen die Besucher Geschenke kaufen können, Bastel- und Backideen, und auch einen Videochat, um die Freunde und Familie mal wieder zu sehen. Weihnachtliche Musik und Gedichte. Hier könnten Veranstaltungen stattfinden, wie etwa die Ansprache eines Weihnachtsmannes oder Wohnzimmer-Konzerte. Auch die St. Andreas Kirchengemeinde hat sich mit einigen Beiträgen, wie dem musikalischen Adventskalender und die Weihnachtsmesse, damit auch jene, die das Haus nicht verlassen können, nicht ganz auf die Weihnachtsmesse verzichten müssen. Bis zum Nikolaustag am 6. Dezember soll der Weihnachtsmarkt spätestens fertig und unter der Internet-Adresse http://weihnachtsmarkt.lebenswert-potsdam.de erreichbar sein – eine kleine Geste von den Piraten an Euch, an die Welt- damit sie, wenn auch nur für ein paar Tage eine Schönere ist….

…und wer Lebenswert-Potsdam ist, werdet ihr ein anderes Mal erfahren

Gute Nacht ….


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